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Wie macht man Yoga mit eingeschränkter Mobilität oder einer körperlichen Behinderung?

Beginnen Sie mit einfachen Yoga-Übungen (Yoga für Anfänger
Beginnen Sie mit einfachen Yoga-Übungen (Yoga für Anfänger, Stuhl-Yoga).

Jeder kann Yoga machen, und Yoga ist für jeden nützlich. Wenn Ihre Mobilität eingeschränkt ist, müssen Sie die Übungen möglicherweise an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen, aber die allgemeinen Prinzipien und Praktiken können Ihnen trotzdem zugute kommen.

Schritte

  1. 1
    Erinnere dich an deine Ziele. Was willst du mit Yoga erreichen? Sie können Yoga verwenden, um die Beweglichkeit zu steigern, Muskeln aufzubauen, Ihr inneres Selbst zu heilen, sich zu entspannen, Glück und Erleuchtung aufzubauen.
  2. 2
    Praktiziere Yoga, da es dir gut tut. Akzeptiere deine körperlichen Grenzen. Finde einen Yogaweg, der zu dir passt und für dich möglich ist.
  3. 3
    Beginnen Sie mit einfachen Yoga-Übungen ( Yoga für Anfänger, Stuhl-Yoga). Vermeiden Sie die Übungen, die Sie nicht machen können, und treiben Sie sich für andere nur so weit, wie es angenehm ist. Bewegen Sie sich nur sanft und vorsichtig. Stoppen Sie, wenn Schmerzen auftreten. Schmerz ist ein Warnsignal. Sie zeigen Ihnen, was funktioniert und was nicht.
    • Wenn Sie wissen, welche Bewegungen für Sie funktionieren und welche nicht, entwickeln Sie ein Übungsprogramm aus Übungen, die Sie üben können und die für Ihre Ziele nützlich sind.
  4. 4
    Versuchen Sie Atemübungen. Atmen geht immer. Wenn du nicht mehr atmest, bist du tot. Tiefe Bauchatmung bringt Sie zur Ruhe. Schnelles Atmen mit dem Bauch (Feueratmen, Kapalabhati, Blasebalgatmung) stärkt deine Energie.
  5. 5
    Visualisieren Sie die Übungen in Ihrem Körper und denken Sie sich den Namen der Übung mehrmals als Mantra vor. Visualisierung löst inneren Stress aus und aktiviert die Kundalini-Energie (Chakren, Energiekanäle). Wenn Sie physisch nicht Yoga machen können, visualisieren Sie die Übungen. Auch das hat eine tolle Wirkung. Es bringt inneren Frieden, Kraft, Glück und Erleuchtung.
  6. 6
    Denken Sie positiv. Beobachte deine Gedanken. Manche Gedanken tun dir nicht gut. Sie rauben dir deinen Frieden, dein Glück und deine Kraft. Hör auf. Denken Sie so lange an das Mantra "Stopp", bis die negativen Gedanken verschwinden. Oder finden Sie einen positiven Gedanken. "Mein negativer Gedanke ist... Mein positiver Gedanke ist... (Ich bin stark. Ich gehe meinen Weg.)"
  7. 7
    Meditiere. Yoga war ursprünglich von Patanjali nur positives Denken, Atemübungen und Meditation. Das reicht für den Weg der Erleuchtung. Sie müssen dies nur mit Ausdauer und Weisheit (alles im richtigen Moment und auf die richtige Weise) tun. Goraksha fügte dann einige Körperübungen (hauptsächlich Sitzhaltungen) und vor allem Kundalini-Übungen (Visualisierung, Atmung, innerer Klang, Mudras, Bandhas) hinzu.
  8. 8
    Mache Bhakti-Yoga. Verbinde dich jeden Tag mit deinem spirituellen Vorbild. Visualisiere dich als dein Vorbild (Shiva, Buddha oder Jesus). Verhalten Sie sich als Ihr Vorbild. Denken Sie an das Mantra "Ich bin Shiva (Shivo ham). Ich bin Buddha. Ich bin Jesus. Ich bin alles." Finden Sie Ihren persönlichen erleuchteten Meister. Besuchen Sie seine Veranstaltungen oder schauen Sie sich seine Videos im Internet an. Lesen Sie seine Bücher. Fühle dich mit ihm verbunden und er wird dich ins Licht bringen und dir auf deinem Weg helfen.
  9. 9
    Mache Karma-Yoga. Sende jeden Tag allen Wesen Licht. Wünsche eine glückliche Welt. Tue eine gute Tat. Sogar das bringt dich in Liebe und Erleuchtung. Bewege eine Hand zum Segen und denke: "Ich sende Licht zu (Name). Mögen alle Menschen glücklich sein. Möge die Welt glücklich sein."
Und Yoga ist für jeden nützlich
Jeder kann Yoga machen, und Yoga ist für jeden nützlich.

Tipps

  • Matsyendra war der Begründer des Hatha Yoga. Er war Fischer. Eines Tages saß er in seinem Stiefel im Meer. Plötzlich hörte er eine innere Stimme. Shiva sagte ihm, wie man Yoga praktiziert, um inneren Frieden und Glück zu erlangen. Matsyendra folgte seiner inneren Stimme und wurde nach einigen Jahren erleuchtet. Er verließ seine Fischerhütte, um allen Menschen in Indien von dem großen Geschenk zu erzählen, das er bekommen hatte.
  • In einem großen Wald hörte er einen Mann weinen. Der Prinz Gaurangi wurde von seinen Feinden gefangen genommen. Sie schnitten ihm Arme und Beine ab. Also lag er ohne Hoffnung da. Matsyendra half ihm und zeigte ihm, wie man mit den Bauchmuskeln atmet und meditiert. So konnte Caurangi seine Gesundheit bewahren. Nach einigen Jahren erreichte er die Erleuchtung und war immer glücklich. Jeder kann Hatha-Yoga praktizieren. Für jeden ist eine Übung dabei.

Warnungen

  • Tue was dir gut tut. Finden Sie Ihren persönlichen Yoga-Weg.
Medizinischer Haftungsausschluss Der Inhalt dieses Artikels ist nicht als Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Untersuchung, Diagnose oder Behandlung gedacht. Sie sollten immer Ihren Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachkraft kontaktieren, bevor Sie eine medizinische Behandlung beginnen, ändern oder beenden.
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